Chakra 1

Chakra 1

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Der Geheimschlüssel der Chakra - Lehre Nr. 1+2 3+4 5 6 7 8 9 10 11+12 13 14 15

Bezeichnung Fuß - Chakra Knie Wurzel Steiß Milz Gallen Magen Herz Hand Nacken Hals Willens

Zahl 8 6 5 3 6 3 9 3 10 16 3 7 72

Planet Jupiter Saturn Mars Saturn Erde Saturn Mond Sonne Merkur Saturn Venus Saturn

Blätter 4 lila 3 grau 5 rot 3 purpur 6 grün 3 dunkelgrün 9 dunkelblau 12 gold 8 gelb 3 dunkelgrau 7 hellblau 3 dunkelgrau

Nach der indischen Geheimlehre findet innerhalb des Ätherkörpers zwischen sämtlichen Chakra ein ständiger Stromaustausch statt, den man auch als KUNDALINI (die heilige Schlangenkraft) bezeichnet. Er ist in positive und negative Schwingungen eingeteilt. In der Geheimsymbolik wird dieser Strömungsvorgang durch das Merkursymbol des Äskulapstabes (Stab des Hermes) dargestellt. Er zeigt zwei Schlangen, die sich kreuzend um einen Stab winden. Dieses Symbol gehört zur Chakralehre. Die Kreuzungspunkte, in denen sich die Ströme treffen, sind das Wurzel - und das Hals - Chakra. Beide sind ja Doppel - Chakra. In ihnen findet die Umpolung der beiden verschiedenartigen Schwingungen statt. Die ätherischen Erdkräfte steigen durch die beiden Sohlen - Chakra in den Körper auf; links der positive, und rechts der negative Strom. Nach der Abdrosselung in den beiden Knie - Chakra erfolgt im Wurzel - resp. im Steiß - Chakra die erste Verschmelzung und Umpolung. Der neue positive Strom läuft - bildlich gesehen - entlang der Wirbelsäule durch das Milz - und Herz - Chakra. Beide setzt er dadurch in Funktion. Sein Lauf geht bis in das Hals - Chakra. Dort, d. h. im Nacken - Chakra, findet die zweite Vereinigung mit dem negativen Strom statt. Dieser ist inzwischen ebenfalls bis zum Hals - Chakra gelangt, nur strömt er durch das Nieren - bzw. Milz - Chakra und durch das Magen - Chakra aufwärts. Vom Hals - Chakra führen die neu transformierten Schwingungen - zweiteilig - in die Hand - Chakra hinab. Der positive Strom läuft in die linke, der negative in die rechte Handfläche aus. Außerdem findet eine weitere Einströmung in den MENTALEN Körper statt. Dies geschieht durch die oberen Kopf - Chakra, hauptsächlich durch das Intuitions - Chakra. In der Regel verbleibt sie dort als Antriebskraft der höheren Sinne des Menschen. Nur in seltenen Fällen dringt sie durch das Hals - Chakra hinab in die Chakra des Ätherkörpers. Da sie diese dann mit höheren MENTALEN Spannungskräften versieht, polt sie dieselben also ungemein auf. Die Folge davon ist eine ungeheuer rasche Drehung der betreffenden Chakra (Heiligenschein). Die Bewegung der Chakra erfolgt von links nach rechts. Die Drehgeschwindigkeit aber ist individuell; sie richtet sich nach der guten oder schlechten Funktionstätigkeit der einzelnen Chakra. Es gibt Fälle, in denen einzelne Chakra eine anomale, also entgegengesetzte Drehung vollführen. Diese erzeugt im Ätherkörper gleichsam disharmonische Wirbel und bedingt somit alle nur möglichen Arten nervlicher Erkrankungen wie auch geistige Störungen. Das kann auch zu seelischen und sinnlichen Verirrungen führen. Manche

Arten von Schizophrenie sind nichts weiter als Folgeerscheinungen von Chakra Störungen. Natürlich muß man derartiges Spaltungsirresein, dem rein organische Erkrankungen zugrunde liegen, davon zu unterscheiden verstehen. Viele Besessenheitszustände können unter diesen Gesichtspunkten betrachtet und auf ihre primären Ursachen zurückgeführt werden. Der Psychiater erhält hier neue Hinweise auf okkulter Grundlage. Gesunde Organe erzeugen gesunde Nerven Auch die umgekehrte These ist richtig. Nur liegen bei den meisten Menschen die Chakra total latent oder doch gehemmt da. Sie müssen erst in gute Funktion gebracht werden, um wohltuend auf die Nerven und die Organe einwirken zu können. Hierzu folgende Mittel: Geistige Atemtechnik. Vokal - Atemübungen. Geistige Konzentrations - , Meditations - und Imaginationsübungen. Dazu Einreibungen mit den entsprechenden Salben oder Ölen. Ferner direkte Chakra - Aufladung durch magnetische Odbehandlung. Hierfür sind Autosuggestion und geis